Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
FDP-Politiker Hocker gegen Tierwohlabgabe
Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Gero Hocker, hat sich gegen eine Tierwohlabgabe auf Fleisch ausgesprochen. Neue Verbrauchssteuern seien nicht die richtige Antwort auf die Probleme im Landwirtschaftssektor, sagte Hocker am Freitag (16.2.) in Berlin. Der FDP-Politiker wendet sich damit gegen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, der zuletzt erneut für eine entsprechenden Abgabe geworben hatte.
Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Gero Hocker, hat sich gegen eine Tierwohlabgabe auf Fleisch ausgesprochen. Neue Verbrauchssteuern seien nicht die richtige Antwort auf die Probleme im Landwirtschaftssektor, sagte Hocker am Freitag (16.2.) in Berlin. Der FDP-Politiker wendet sich damit gegen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, der zuletzt erneut für eine entsprechenden Abgabe geworben hatte. Der Vorschlag nach einem "Tierwohl-Cent" stammt ursprünglich von der Borchert-Kommission. Über die damit erzeugten Einnahmen sollen laut dem Borchert-Konzept höhere Tierwohlstandards finanziert werden.
Haltungsstandards müssen vom Markt gedeckt sein
Hocker zufolge könnten sich diese neuen Zuschüsse für die Landwirte jedoch als "Nullsummenspiel" herausstellen, "wenn sich ihre Margen als schwächstem Glied in der Wertschöpfungskette nach Einführung einer Fleischsteuer weiter verkleinern". Zudem sei die Abgabe nicht zweckgebunden und biete daher den Landwirten "kein bisschen mehr an Verlässlichkeit". Eine langfristige wirtschaftliche Perspektive könne deshalb nur marktwirtschaftlich sichergestellt werden. "Tierhaltung mit höheren Haltungsstandards in Deutschland muss durch Nachfrage seitens der Konsumenten gedeckt sein und sich fortlaufend entwickeln", so Hocker.
Bürokratieabbau gefordert
Die Unzufriedenheit in der Landwirtschaft sieht Hocker in der "falsche Agrarpolitik der vergangenen Jahrzehnte" begründet. Aufgrund von politischen Entscheidungen habe die heimische Landwirtschaft an Konkurrenzfähigkeit eingebüßt. So seien nationale Standards im Vergleich zum EU-Binnenmarkt immer weiter angehoben worden. Es müsse nun die politische Aufgabe sein, diese "grundsätzlichen" Probleme zu lösen, beispielsweise durch strukturelle Bürokratieentlastungen. AgE/nr
News
FDP-Politiker Hocker gegen Tierwohlabgabe
Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Gero Hocker, hat sich gegen eine Tierwohlabgabe auf Fleisch ausgesprochen. Neue Verbrauchssteuern seien nicht die richtige Antwort auf die Probleme im Landwirtschaftssektor, sagte Hocker am Freitag (16.2.) in Berlin. Der FDP-Politiker wendet sich damit gegen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, der zuletzt erneut für eine entsprechenden Abgabe geworben hatte.
Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Gero Hocker, hat sich gegen eine Tierwohlabgabe auf Fleisch ausgesprochen. Neue Verbrauchssteuern seien nicht die richtige Antwort auf die Probleme im Landwirtschaftssektor, sagte Hocker am Freitag (16.2.) in Berlin. Der FDP-Politiker wendet sich damit gegen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, der zuletzt erneut für eine entsprechenden Abgabe geworben hatte. Der Vorschlag nach einem "Tierwohl-Cent" stammt ursprünglich von der Borchert-Kommission. Über die damit erzeugten Einnahmen sollen laut dem Borchert-Konzept höhere Tierwohlstandards finanziert werden.
Haltungsstandards müssen vom Markt gedeckt sein
Hocker zufolge könnten sich diese neuen Zuschüsse für die Landwirte jedoch als "Nullsummenspiel" herausstellen, "wenn sich ihre Margen als schwächstem Glied in der Wertschöpfungskette nach Einführung einer Fleischsteuer weiter verkleinern". Zudem sei die Abgabe nicht zweckgebunden und biete daher den Landwirten "kein bisschen mehr an Verlässlichkeit". Eine langfristige wirtschaftliche Perspektive könne deshalb nur marktwirtschaftlich sichergestellt werden. "Tierhaltung mit höheren Haltungsstandards in Deutschland muss durch Nachfrage seitens der Konsumenten gedeckt sein und sich fortlaufend entwickeln", so Hocker.
Bürokratieabbau gefordert
Die Unzufriedenheit in der Landwirtschaft sieht Hocker in der "falsche Agrarpolitik der vergangenen Jahrzehnte" begründet. Aufgrund von politischen Entscheidungen habe die heimische Landwirtschaft an Konkurrenzfähigkeit eingebüßt. So seien nationale Standards im Vergleich zum EU-Binnenmarkt immer weiter angehoben worden. Es müsse nun die politische Aufgabe sein, diese "grundsätzlichen" Probleme zu lösen, beispielsweise durch strukturelle Bürokratieentlastungen. AgE/nr
Markttipps
FDP-Politiker Hocker gegen Tierwohlabgabe
Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Gero Hocker, hat sich gegen eine Tierwohlabgabe auf Fleisch ausgesprochen. Neue Verbrauchssteuern seien nicht die richtige Antwort auf die Probleme im Landwirtschaftssektor, sagte Hocker am Freitag (16.2.) in Berlin. Der FDP-Politiker wendet sich damit gegen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, der zuletzt erneut für eine entsprechenden Abgabe geworben hatte.
Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Gero Hocker, hat sich gegen eine Tierwohlabgabe auf Fleisch ausgesprochen. Neue Verbrauchssteuern seien nicht die richtige Antwort auf die Probleme im Landwirtschaftssektor, sagte Hocker am Freitag (16.2.) in Berlin. Der FDP-Politiker wendet sich damit gegen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, der zuletzt erneut für eine entsprechenden Abgabe geworben hatte. Der Vorschlag nach einem "Tierwohl-Cent" stammt ursprünglich von der Borchert-Kommission. Über die damit erzeugten Einnahmen sollen laut dem Borchert-Konzept höhere Tierwohlstandards finanziert werden.
Haltungsstandards müssen vom Markt gedeckt sein
Hocker zufolge könnten sich diese neuen Zuschüsse für die Landwirte jedoch als "Nullsummenspiel" herausstellen, "wenn sich ihre Margen als schwächstem Glied in der Wertschöpfungskette nach Einführung einer Fleischsteuer weiter verkleinern". Zudem sei die Abgabe nicht zweckgebunden und biete daher den Landwirten "kein bisschen mehr an Verlässlichkeit". Eine langfristige wirtschaftliche Perspektive könne deshalb nur marktwirtschaftlich sichergestellt werden. "Tierhaltung mit höheren Haltungsstandards in Deutschland muss durch Nachfrage seitens der Konsumenten gedeckt sein und sich fortlaufend entwickeln", so Hocker.
Bürokratieabbau gefordert
Die Unzufriedenheit in der Landwirtschaft sieht Hocker in der "falsche Agrarpolitik der vergangenen Jahrzehnte" begründet. Aufgrund von politischen Entscheidungen habe die heimische Landwirtschaft an Konkurrenzfähigkeit eingebüßt. So seien nationale Standards im Vergleich zum EU-Binnenmarkt immer weiter angehoben worden. Es müsse nun die politische Aufgabe sein, diese "grundsätzlichen" Probleme zu lösen, beispielsweise durch strukturelle Bürokratieentlastungen. AgE/nr


